Für ein Wolfsburg, das für alle da ist! 💛

Für ein Wolfsburg, das für alle da ist! 💛

Alles lässt sich ändern.

Über mich

Positionen

Das bin ich!

Liebe Wolfsburgerinnen und Wolfsburger,

mein Name ist Darlien Dósa, ich bin 28 Jahre alt und kandidiere im Wahlbereich 2 für den Stadtrat sowie für den Ortsrat Stadtmitte.

Seit fünf Jahren engagiere ich mich in der Kommunalpolitik – und sie bereitet mir bis heute große Freude. Ich bin in Wolfsburg geboren und aufgewachsen, für mein Studium zwischenzeitlich nach Kassel gezogen und schließlich ganz bewusst in meine Heimatstadt zurückgekehrt.

Meine Verbindung zu Wolfsburg

Ich kenne Wolfsburg gut, entdecke aber trotzdem immer wieder neue Seiten an unserer Stadt. Denn Wolfsburg steckt voller Geschichten. Für mich ist Wolfsburg viel mehr als Volkswagen oder die Autostadt: ein großes Dorf, in dem sich viele Menschen kennen – oder spätestens über zwei Ecken miteinander verbunden sind. Eine vielfältige Stadt mit Kunst, Kultur, Sport und Ehrenamt. Und eine lebenswerte Heimat mit wunderschönen Orten.

L(i)ebenswertes Wolfsburg

Genau diese Stadt möchte ich mitgestalten. 

Für mich bedeutet liberale Politik, Freiheit mit Verantwortung zu verbinden und jedem Menschen die Chance zu geben, den eigenen Weg zu gehen. Ich wünsche mir ein Wolfsburg, in dem sich jede und jeder wohlfühlt, frei leben kann und gute Perspektiven sowie ein schönes, sicheres Zuhause hat. Eine Stadt, die Innovation fördert, neue Ideen willkommen heißt und Veränderungen als Chance begreift.

Politik für alle!

Ich möchte Politik für jede und jeden machen – unabhängig vom Alter, von der Herkunft, vom Berufsstand, der sexuellen Orientierung oder dem Geschlecht. 
Besonders wichtig ist mir jedoch, dass die Anliegen von Frauen und der queeren Community zukünftig mehr in der Wolfsburger Politik miteinbezogen werden. Dafür setze ich mich ein.

Mentale Gesundheit stärken – denn jedes Leben ist wichtig!

Nicht nur die körperliche, aber besonders auch die mentale Gesundheit muss stärker in den Fokus rücken. Psychische Belastungen betreffen viele Menschen – unabhängig von Alter oder Lebenssituation – und verdienen mehr Aufmerksamkeit, niedrigschwellige Angebote und weniger Stigmatisierung. Jede und jeder sollte die Möglichkeit haben, schnell und unkompliziert Hilfe zu bekommen. Denn jedes Leben ist wichtig.

Ein Wolfsburg, in dem niemand alleine sein muss.

Eine l(i)ebenswerte Stadt bedeutet auch, dass niemand mit Einsamkeit allein gelassen wird. Ich wünsche mir ein Wolfsburg, das Begegnungen schafft, gesellschaftlichen Zusammenhalt stärkt und Einsamkeit entgegenwirkt – denn Gemeinschaft stärkt unsere Stadt. Mir ist wichtig, Orte und Angebote zu fördern, die Menschen zusammenbringen und Einsamkeit vorbeugen. Damit niemand sich ausgeschlossen und einsam fühlen muss.

 

Neurodiversität – eine Stärke unserer Gesellschaft

Circa 20% der Menschen sind neurodivergent, die Tendenz ist sogar steigend. Ein offener und wertschätzender Umgang mit Neurodiversität ist auch in Wolfsburg wichtig. Menschen denken, lernen und fühlen unterschiedlich – und genau diese Vielfalt ist eine Stärke unserer Gesellschaft. Neurodivergente Menschen sollen in Wolfsburg bessere Unterstützung, mehr Sichtbarkeit und echte Teilhabe erfahren – in Schulen, im Berufsleben und im Alltag.

Sicheres, lebenswertes Wolfsburg für alle

Zu einer lebenswerten Stadt gehört auch Sicherheit und Lebensqualität im Alltag. Alle Menschen sollen sich in Wolfsburg – tagsüber & abends – sicher fühlen. Dazu gehört ebenso eine saubere und gepflegte Stadt, in der man sich gerne aufhält.

Sicherheit ist keine Nebensache, sondern die Grundvoraussetzung für Freiheit im öffentlichen Raum. Wir Frauen sollten keine Umwege gehen, keine Angst haben müssen & uns jederzeit sicher fühlen können.

Gewalt konsequent entgegentreten – für ein sicheres Wolfsburg

Gewalt ist niemals akzeptabel. Jede und jeder muss sich überall sicher fühlen können – in der Öffentlichkeit, aber auch in den eigenen vier Wänden. Viele Gewaltbetroffene trauen sich nicht, sich Hilfe zu suchen – hier muss nach Lösungen gesucht werden, um dies zu ändern. Neben "Edelgard", einem mobilen Awareness- und Hilfekonzept auf Veranstaltungen, müssen weitere, feste Hilfestellen für Betroffene sichtbar, erreichbar und sicher sein.
 

Ehrenamt - das Herz Wolfsburgs

Neben meinem Engagement in der (Jugend-)Politik bin ich selbst ehrenamtlich aktiv und weiß, wie viel Zeit und Herzblut investiert wird. Jedes Ehrenamt ist wichtig für unsere Stadt und verdient, zusätzlich zu der Anerkennung, Unterstützung sowie gute Rahmenbedingungen, und vor allem weniger Bürokratie – damit mehr Zeit für das eigentliche Ehrenamt bleibt.

 

Eine vielfältigere Kommunalpolitik – damit alle miteinbezogen werden!

Ein weiteres Herzensanliegen ist für mich eine vielfältigere Kommunalpolitik. Ich wünsche mir mehr junge Menschen, mehr Frauen und mehr unterschiedliche Perspektiven im Wolfsburger Rat. Aber anstatt nur zu meckern, dass der Wolfsburger Stadtrat diese braucht, möchte ich selbst als junge Frau den Anfang machen – und hoffe, dass ich weitere ermutigen kann, sich politisch zu engagieren.

Wolfsbuger Politik für alle zugänglich machen – damit jeder die Chance hat, sie mitzugestalten.

Politik muss für alle zugänglich sein. Jede Wolfsburgerin und jeder Wolfsburger, die und der sich engagieren möchte, sollte unkompliziert die Möglichkeit dazu haben – unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder sexueller Orientierung. Entscheidend ist allein die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen und unsere Stadt mitzugestalten.

Nicht nur meckern, sondern machen!

Nach dem Motto „Nicht nur meckern, sondern machen!“ habe ich mich entschieden zu kandidieren. Ich freue mich über jede und jeden, die und der sich politisch in einer demokratischen Partei, aber auch parteilos, engagiert. Gleichzeitig wünsche ich mir, dass unser Stadtrat die Vielfalt unserer Stadt künftig noch besser widerspiegelt.

Wolfsburg aus weiblicher Sicht mitdenken und entwickeln

Ich möchte bereits während des Wahlkamps liberale Frauentreffen ins Leben rufen. In einer lockeren Atmosphäre, z.B. bei einem Kaffee, einem Wein oder einem Besuch einer Wolfsburger Einrichtung (wie das Kunstmuseum, Dialog e.V., ...) können Ideen gesammelt werden, wie Wolfsburg aus der weiblichen Sicht entwickelt werden kann.

Queeres Wolfsburg – für eine offene und bunte Stadt

Wolfsburg muss ein Ort bleiben, an dem sich queere Menschen sicher, willkommen und selbstverständlich einbezogen fühlen. Sei es durch den Ausbau von Angeboten, oder auch durch Politik, die die queere Community mitdenkt. Auch hier würde ich mich sehr über einen regelmäßigen Austausch freuen – denn ich möchte ich es mir nicht anmaßen, allein für so eine vielfältige Community zu sprechen.

Wolfsburgs Finanzen und die angespannte Haushaltslage

Mit den Finanzen unserer Stadt muss verantwortungsvoll umgegangen werden. Die Haushaltslage Wolfsburgs ist mehr als angespannt. Zu jeder politischen Entscheidung gehört die ehrliche Frage, ob und wie sie finanzierbar ist, oder ob es vielleicht eine sinnvollere und wirtschaftlichere Alternative gibt. Gute Politik bedeutet für mich, Chancen zu schaffen und dabei verantwortungsvoll mit öffentlichen Mitteln umzugehen.

Mein Verständnis von (liberaler) Politik

Ich möchte Menschen nicht vorschreiben, wie sie leben sollen. Ich bin überzeugt, dass jede und jeder selbst am besten weiß, wie das eigene Leben gestaltet werden soll.
Politik sollte dafür gute Rahmenbedingungen schaffen, Hürden abbauen und Chancen eröffnen. Sie muss verständlich, pragmatisch und nah an den Menschen sein. Nicht jede Herausforderung braucht komplizierte Regeln – manchmal braucht es einfach gute Ideen und den Mut, sie umzusetzen.

Wolfsburgs Verwaltung – bald digital, effizient und einfach

Die Wolfsburger Stadtverwaltung muss moderner, digitaler, schneller und bürgerfreundlicher werden. Ein digitales Rathaus spart Zeit, schafft Transparenz und erleichtert den Alltag für die Bürgerinnen und Bürger. Gleichzeitig spart sie den Mitarbeitenden in der Stadtverwaltung wertvolle Arbeitszeit ein, die für die Abarbeitung anderer Themen genutzt werden kann.

Ein chancengerechtes Wolfsburg – damit jedes Kind die gleichen Möglichkeiten hat

Bildung und Chancengerechtigkeit sind zentrale Grundlagen. Jedes Kind sollte unabhängig vom Elternhaus die gleichen Chancen haben, seine Talente zu entfalten. Jedes Kind sollte die Möglichkeit haben, Förder- und Forderangebote wahrzunehmen, Unterstützung zu erhalten, und eine erfolgreiche, gerechte Bildung erfahren zu dürfen, unabhängig von der finanziellen, kulturellen, und familiären Herkunft.

Starke Wirtschaft, starkes Wolfsburg

Wolfsburg muss wieder eine wirtschaftlich starke Stadt werden. Wir müssen aus den Fehlern lernen, und uns nicht mehr von Volkswagen abhängig machen. Wolfsburg soll ein Ort sein, an dem neue Ideen entstehen können – für Start-ups, Selbstständige und innovative Unternehmen. Daher verdienen diese bei der Ansiedlung und Gründung unkomplizierte, schnelle Unterstützung, damit sie schnell durchstarten können.

Mein Ziel für Wolfsburg

Wolfsburg ist eine l(i)ebenswerte Stadt – und ich möchte meinen Beitrag dazu leisten, dass sie es auch in Zukunft bleibt. Eine Stadt, in der sich jede und jeder willkommen fühlt, Verantwortung übernehmen kann und gerne lebt. Eine Stadt, die solide Finanzen hat, und sich mehr als die Pflichtausgaben leisten kann.

 

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Werdegang

  • 2017

    Abitur am Phoenix-Gymnasium Wolfsburg-Vorsfelde

  • 2017

    Studium der Soziologie an der Universität Kassel

  • 2021

    Fraktionsgeschäftsführung der FDP/Volt-Fraktion im Rat der Stadt Wolfsburg

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